Stiftungsprivileg von 1557

Insignien der Universität
Stiftungsprivileg 1557
Mit dem am 15. August 1557 ausgestellten Stiftungsprivileg wurde die „Hohe Schule“ zur Universität erhoben. Damit erhielt sie das Recht, in allen vier Fakultäten zu lehren und die Gerichtsbarkeit über die „akademischen Bürger“ auszuüben. Das gleichfalls erteilte Promotionsrecht wurde jedoch für die Theologische Fakultät bis zu einem Religionsausgleich ausgesetzt. Die erste Promotion eines Theologen fand 1564 statt.
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Erweiterungen im 16. Jahrhundert Umbau der Kirche Die Universitätskirche Politik 1485-1534 Politik 1544-1547 Politik 1555-1596 Die Gründung der Hohen Schule Das erste Semester der Hohen Schule Die Nutzung des alten Klosters Insignien der Universität Siegel der Universität großes rundes Universitätssiegel kleines rundes Universitätssiegel Siegel der juristischen Fakultät Siegel der medizinischen Fakultät Siegel der philosophischen Fakultät Siegel der theologischen Fakultät Ernestinisches Wappen Johann Friedrich I. Victorin Strigel Johann Stigel Stiftungsprivileg 1557 Zepter 1557 Leges 1548 Grabsteine und Epitaphe Grabstein des Johann Ernst Gerhard (1668) Grabstein für Otto und Arnold v. d. Hage (1605) Grabstein des Dominikanermönches Johannes Kommer (1484) Grabstein des Dominikanermönches Franciscus aus Freistadt (1522) Grabstein des Dominikanermönches Johannes (1523) Grabstein des Dominikanermönches Conradus aus Neumark (1500) Grabstein des Wolfgang Werther Mühlpfort (1629) Grabstein des Gottfried Zapf (1664) Grabstein des Johannes Zeisold (1667) Epitaph des Johann Theodor Schen(c)k (1671) Epitaph des Gottlieb Christian Ferber (1677) Epitaph des Burkhard Gotthelf Struve (1738) Von der Hohen Schule zur Universität Bauliche Missstände im Kollegium Epitaph des Johann Christian Günther (1723)